Ein neuer Anfang.
Ein neuer Beginn.
Oder ein Ende.
Die Zeit vergeht.
Schnell und langsam.
Wie der Anfang und das Ende.
Gleich einem Vogel in der Unendlickeit.
Begrenzt durch die Endlichkeit der Zeit.
Ohne Verantwortung.
Nicht aber ohne Stolz verwirrter Zeiten.
Der Antrieb ist nicht die Vernunft.
Nur durchschaut von sich selber.
Aber nicht zugegeben.
Eine Unterdrückte Regung seinerselbst, zeigt es.
Ungesehen.
Alles ist verg䮧lich.
Nur der Antrieb nicht.
Der bleibt.
Unüberlegt.
Vergessen, aber da.
Ein Erwachen aus der Nacht in die Dunkelheit.
Der Wechsel ist der Antrieb.